Freitag 19. Januar 2018
17.01.2017

Aktuelle Studie: Better Business, Better World

Nachhaltig Wirtschaften und neue Möglichkeiten wahrnehmen durch die Integration der Sustainable Development Goals in das Geschäftsmodell.

Die Business and Sustainable Development Commission (BSDC), ein Gremium aus WirtschaftsexpertInnen und UnternehmerInnen, wie Paul Polman (CEO Unilever), Lise Kingo (Executive Director UN Global Compact) oder Peter Bakker (Präsident WBCSD) veröffentlichte im Jänner 2017 die Studie „Better Business, Better World“. Die zentrale Aussage der Studie ist, dass die Ausrichtung des  Geschäftsmodells an den Sustainable Development Goals (SDGs) den idealen Rahmen bietet, um sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltig zu wirtschaften und somit eine `better world` mitzugestalten.

Blue sky with white clouds - digital artwork.
30.11.2016

Konferenz zur Umsetzung der globalen Klimastrategie in Marrakesch (COP22)

Bei der Klimakonferenz COP22 trafen in Marrakesch VertreterInnen von Unternehmen, Politik und Wissenschaft zusammen und verabschiedeten die „Marrakesch Proklamation“, die Umsetzungsstrategie des Pariser Klimaabkommens (2015).

Im November 2016 fand in Marrakesch die COP 22, die Nachfolgekonferenz der letztjährigen COP21 („Pariser Klimaabkommen“) statt. Während in Paris die Zielsetzung einer globalen Klimastrategie festgelegt wurde, lag der Fokus in Marrakesch auf der Umsetzung der Strategie. Zur Erreichung dieser ambitionierten Ziele, können insbesondere Unternehmen einen bedeutenden Beitrag leisten.

30.11.2016

Von Chennai (WBCSD Council Meeting) bis Marokko (COP 22)

Eine Reflexion von respACT-Vizepräsident Heinz Felsner

World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) ist eine Plattform von CEOs von 200 global tätigen, erfolgreichen Unternehmen aus allen Kontinenten. Mit seinen mehr als 60 regionalen Netzwerkpartnern vertritt WBCSD weltweit 5000 Unternehmen, die Nachhaltiges Wirtschaften als wesentliches Kriterium ihrer Unternehmensstrategie sehen und danach auch handeln.

18.11.2016

Aktuelle Entwicklungen bei der Umsetzung der Sustainable Development Goals

Erste Staaten stellen nationale Entwicklungen im Bereich der Umsetzung der Sustainable Development Goals vor.

Der aktuelle Quartalsbericht (Oktober 2016) des European Sustainable Development Networks (ESDN) beschreibt die neuesten Entwicklungen im Bereich der Umsetzung der Agenda 2030 in ausgewählten europäischen Staaten, darunter Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Montenegro, Norwegen, Schweiz.  

16.11.2016

Sustainable Development Goal #10: Weniger Ungleichheiten

Unternehmen können einen wichtigen Beitrag zum Abbau sozialer und ökonomischer Ungleichheiten leisten.

Das SDG #10 „Weniger Ungleichheiten“ beinhaltet eine nationale und eine globale Dimension. Ökonomische und soziale Ungleichheiten sollen sowohl zwischen Staaten als auch innerhalb eines Staates reduziert werden. Unternehmen können durch ein faires Supply-Chain- und Diversity-Management einen positiven Einfluss auf soziale und ökonomische Gesellschaftsentwicklungen leisten.

03.11.2016

Sustainable Development Goals als neuer Bestandteil der jährlichen Berichte der UN Global Compact-Teilnehmer

Der UN Global Compact erhielt von den Vereinten Nationen den Auftrag, die Umsetzung der weltweit gültigen Nachhaltigkeitsziele durch Unternehmen voranzutreiben. Deshalb wurden nun neue Fragen in die Berichterstattung integriert.

Der UN Global Compact ist mit mehr als 12.000 Teilnehmern die größte CSR-Initiative weltweit. Wichtiger Bestandteil dieser Multi-Stakeholder-Plattform sind regelmäßige Fortschrittsberichte über unternehmerische Nachhaltigkeitsmaßnahmen, die jährlich von den Unternehmen hochgeladen werden und öffentlich zugänglich sind. Diese beinhalten Maßnahmen zu den 10 Prinzipien des UN Global Compact inklusive zugehöriger Indikatoren.

07.09.2016

Unternehmen im Spannungsfeld der Klimapolitik

Klimawandel und Klimapolitik stellen österreichische Unternehmen vor Herausforderungen. Durch geeignete Anpassungsmaßnahmen können sie diese zu ihrem Vorteil nutzen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz beitragen.

Energie- und klimapolitische Maßnahmen bergen Risiken für Unternehmen. Gleichzeitig eröffnen sie aber auch Chancen und Räume für Innovationen. Deshalb treffen immer mehr Unternehmen Maßnahmen zum Klimaschutz. Die häufigsten Gründe hierfür sind freiwillige Selbstverpflichtung, öffentlicher Druck, Kostensenkung oder verbesserte Marktchancen.

Call to Earth

Astronauts Send a Message from Space to Global Leaders at #COP21

respACT-Position zum vorläufigen Entwurf des Österreichischen CSR-Aktionsplans (NAP CSR)

respACT nimmt Stellung zum vorläufigen Entwurf des "Österreichischen CSR-Aktionsplans", der den TeilnehmerInnen eines Stakeholderworkshops der beiden Ministerien BMLFUW und BMWFJ am 17. Juni 2013 vorgelegt wurde.

>>> Details

CSR und Politik in Europa

 

In diesem Video werden nationale CSR-Strategien europäischer Länder vorgestellt. (Stand Sommer 2011)

 

 

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