Dienstag 20. Februar 2018
13.11.2013

respACT-Business Lunch zu „Herausforderungen und Vorteile der Umsetzung von Nachhaltigkeit und Verantwortung im Kerngeschäft“

Steirische Unternehmen diskutieren in Graz zu verantwortungsvollem Wirtschaften.

Am 11. November luden Industriellenvereinigung Steiermark, PwC und respACT steirische GeschäftsführerInnen zu einem exklusiven Business Lunch in das von Atempo betriebene Restaurant „Das Lorenz". Sie erhielten die Gelegenheit, mit respACT-Präsidentin und CEO der SIMACEK Facility Management Group GmbH Ursula Simacek über ihre Ansichten zum Nachhaltigkeitsmanagement im regionalen bzw. internationalen Kontext und den Entwicklungen rund um den aktuellen nationalen CSR-Aktionsplan zu diskutieren.

16.10.2013

Neue Ziele für globale Nachhaltigkeit ab 2015

Die Millennium-Entwicklungsziele laufen 2015 aus – wie soll es weitergehen?

Die Debatte, wie es nach dem Auslaufen der Millennium-Entwicklungsziele weitergehen soll, ist insbesondere seit der Konferenz in Rio de Janeiro 2012, Rio+20, in vollem Gange. Dabei geht es vor allem darum, dass neue Ziele im Sinne der Nachhaltigkeit, sogenannte Sustainable Development Goals (SDGs) als Ergänzung zu den Millennium-Entwicklungszielen definiert werden sollen.

08.10.2013

Weltweit größte CEO-Studie zur Nachhaltigkeit: Unternehmen sollen mehr Einsatz für globale Nachhaltigkeit zeigen

CEO-Studie befragt 1.000 Vorstandschefs in 103 Ländern, darunter 60 in Österreich, Deutschland und der Schweiz, zum Fortschritt der globalen Wirtschaft im Bereich Nachhaltigkeit.

Die Studie von Accenture, im Auftrag des UN Global Compact, ist die weltweit größte Befragung von CEOs zum Thema Nachhaltigkeit. Die Studie erscheint alle drei Jahre, erstmals wurde sie 2010 vorgestellt.

25.09.2013

Größtes EU-weites Forschungsprojekt zu Impact-Messung abgeschlossen

Die Messung von externen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit war EU-Forschungsfokus im Bereich CSR

2011 hat die Europäische Kommission eine neue Strategie zu CSR veröffentlicht. Damit Unternehmen ihrer Verantwortung in vollem Umfang gerecht werden, „sollten sie auf ein Verfahren zurückgreifen können, mit dem soziale, ökologische und ethische Belange sowie Menschenrechtsfragen in enger Zusammenarbeit mit den Stakeholdern in die Betriebsführung und in ihre Kernstrategie integriert werden“.

10.09.2013

Unternehmerisch. Verantwortungsvoll. Erfolgreich. Wie tickt Österreich?

Aktuelle Studie zur Wahrnehmung von CSR bei der Bevölkerung

Österreichische Unternehmen werden hinsichtlich ihrer sozialen Verantwortung im Vergleich zu internationalen Konzernen deutlich besser bewertet: Für mehr als drei Viertel der ÖsterreicherInnen (77%) handeln heimische Firmen sozial verantwortungsvoller als Firmen im Ausland. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie, die die Telekom Austria Group beim SORA-Institut in Auftrag gegeben hat.

04.09.2013

Ressourcenmanagement als Erfolgsfaktor

respACT-Arbeitsgruppe thematisiert ökologische Dimension der Nachhaltigkeit

Im Juni startete respACT in Kooperation mit dem österreichischen Global Compact Netzwerk die mittlerweile schon etablierte Arbeitsgruppe „Nachhaltigkeit in der Lieferkette“ für Mitgliedsunternehmen. Der Schwerpunkt liegt 2013 im Umweltbereich: Lieferketten haben häufig schwerwiegende ökologische Auswirkungen, wie das Abfallaufkommen oder der Energie- und Wasserverbrauch. In dieser Arbeitsgruppe wird daher erörtert, wie ein ressourcenschonendes Supply Chain Management aussehen kann, das nicht nur die Umwelt schützt, sondern auch wirtschaftlich Sinn macht. Unter den Top-Themen, die beim ersten Treffen ausgewählt wurden, fanden sich die nachhaltige Materialwirtschaft (Abfallvermeidung, Recycling) sowie die „grüne“ Beschaffung.

01.08.2013

Nachhaltigkeit als unternehmerischer Erfolgsfaktor

Eine Förderaktion des Land Niederösterreichs

Unter dem Titel "Nachhaltigkeit als unternehmerischer Erfolgsfaktor" startet das Land Niederösterreich zum zweiten Mal eine spezielle Förderaktion für Unternehmen. Im Zeitraum 5. August bis 31. Oktober 2013 sind interessierte Betriebe eingeladen, geplante Nachhaltigkeitsprojekte einzureichen. Der Schwerpunkt liegt heuer im Bereich Ökoinnovationen.

 
 
 
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